Nadja Hollstein

Ich bin:
Hypno Master Coach (DVH) – seit 2020
Meditationsleiterin und Awakening Coach für Robert Weber – 2021 bis 2025
Content Creator – seit 2023
Simpson Protocol Practitioner – seit 2025
Erfahrungen und Erfolge:
- Mehrere hundert Coaching-Gespräche geführt
- Mehrere hundert Live-Meditationen und Gruppen-Healings angeleitet
- Ca. 80 Awakening Coaches und Meditationstrainer ausgebildet und auf ihrem Seelenweg begleitet
- Eine mittlere 5-stellige Summe in mein persönliches Wachstum investiert
Mentorin für Ausdruck, Präsenz und Kreativität
Viele Frauen mit Tiefe, Kompetenz und innerer Reife fragen sich irgendwann, warum sie trotz all ihrer Entwicklung immer noch zögern, sichtbar zu werden oder sich unwohl auf der Bühne fühlen.
Wenn du das kennst, wirst du dich in meiner Geschichte wiederfinden.
Warum ich das Thema Sichtbarkeit so gut verstehe
Seit 2021 habe ich als Hypnotiseurin und Co-Trainerin hunderte Live-Räume, Meditationen, Coachings und Transformationsprozesse begleitet.
Ich habe Frauen erlebt, die innerlich enorme Schritte gemacht hatten –
deren Körper das aber noch nicht tragen konnte.
Wissen, Tiefe, Klarheit waren da.
Doch sobald sie auftraten, veränderte sich etwas:
Die Stimme wurde dünn.
Der Atem flach.
Der Körper ging in Rückzug.
Die Worte verloren an Kraft.
Ich sah jedes Mal exakt, wo das Unterbewusstsein lauter sprach als der Verstand.
Diese mikrofeinen Körperreaktionen erkenne ich schnell –
weil ich sie tausendfach live erlebt habe.
Und besonders stark: bei mir selbst.
Meine eigene Sichtbarkeit
Als ich 2023 begann, eigenen Content zu machen, wurde mir klar:
Es ist etwas völlig anderes, Räume für andere zu halten –
oder selbst sichtbar zu werden. Ich wusste, dass ich es kann.
Und trotzdem:
Ich schob Videos auf.
Meine Stimme wurde brüchig.
Meine Texte klangen nicht nach mir.
Mein Körper spannte sich an, als müsste er sich verteidigen.
Da verstand ich:
Ich hatte mich schneller entwickelt als mein Körper.
Meine innere Reife war da.
Mein Ausdruck noch nicht.
Und genau dort lag der Schlüssel.
Warum ich heute so arbeite
Ich glaube nicht an Mindset-Arbeit, wenn der Körper Sichtbarkeit noch als Risiko bewertet.
Deshalb arbeite ich nicht mit Motivation, Performance oder „Just do it“.
Ich arbeite dort, wo entschieden wird, ob du deine Wahrheit halten kannst:
im Nervensystem.
Meine Arbeit verbindet Atem, Trance, Stimme, Körpersprache, Präsenz und feine Wahrnehmung.
Sie beginnt dort, wo kopflastige Coaching-Methoden enden.
Ich arbeite mit dem Teil in dir,
der weiß, wie du dich zeigen willst –
und mit dem Teil, der dich noch schützen möchte.
Darum ist meine Arbeit tief.
Darum ist sie präzise.
Und darum ist sie nichts für alle.
Wie ich heute mit Frauen arbeite
Ich begleite Frauen, die innerlich weit sind, eine klare Mission spüren
und bereits wissen, wer sie geworden sind –
deren Körper diesen Ausdruck aber noch nicht selbstverständlich trägt.
Frauen, die nicht nach einer Rolle suchen,
sondern nach ihrer echten Stimme.
Meine Arbeit ist für dich, wenn du spürst:
„Ich bin bereit für meinen Ausdruck.
Jetzt darf mein Körper nachziehen.“
Meine Mission
Sichtbarkeit muss für feinfühlige Frauen kein Kraftakt sein.
Keine Performance.
Keine künstliche Identität.
Sichtbarkeit entsteht, wenn dein Nervensystem sicher genug ist,
deine Wahrheit zu halten.
Dafür tue ich, was ich tue.
Damit Frauen, die etwas zu sagen haben,
den Ausdruck finden, der sie selbst trägt –
und die Welt nicht länger auf sie warten muss.