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Hypnose gegen Lampenfieber | Entspannt auf der Bühne und vor der Kamera

Hypnose gegen Lampenfieber | Entspannt auf der Bühne und vor der Kamera

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In dieser Folge

Hypnose bei Lampenfieber vor Kamera, Vortrag und Bühne

Du weißt, was du sagen möchtest, und trotzdem flattern vor dem Auftritt die Hände oder deine Stimme wird unsicher. Diese Hypnose lädt dich ein, körperliche Aufregung nicht nur als Gegner zu betrachten. Du erkundest eine andere Beziehung zu der Energie, die beim Sich-Zeigen auftaucht.

Die Reise beginnt mit einer angepassten Elman-Induktion und arbeitet mit Vorstellungen von Weite, Präsenz und einem Körperanker. Der Anker ist als Erinnerung an eine innere Erfahrung gedacht, nicht als garantierter Schalter gegen Angst. Die Folge richtet sich an Auftritte vor Publikum ebenso wie an Kamerasituationen. Höre sie zur Vorbereitung in Ruhe – nicht während du fährst oder unmittelbar eine Aufgabe mit voller Aufmerksamkeit erledigen musst.

Passend dazu: Du kannst reden – bis du dich selbst filmst..

Worum es in dieser Folge wirklich geht

Du musst nicht völlig ohne Aufregung sein, um etwas Wichtiges auszudrücken. Diese Folge schaut darauf, wie du mit den körperlichen Empfindungen vor einem Auftritt umgehen kannst. In der Trance erkundest du Raum, Atem und einen persönlichen Anker. Es geht um ein Erfahrungsangebot für deinen Ausdruck, nicht um die Zusage, dass Lampenfieber nach einer Aufnahme für immer verschwunden sein wird.

Das nimmst du mit

  • Begegne körperlicher Aufregung ohne zusätzlichen inneren Kampf.
  • Erkunde Weite und Präsenz in einer geführten Trance.
  • Verstehe den Körperanker als Erinnerung, nicht als Angst-Aus-Schalter.
Transkript der Folge lesen

Automatisch erzeugte deutsche YouTube-Untertitel. Der Quelltext wurde unverändert übernommen und nur in Absätze mit Zeitmarken gegliedert. Er ist nicht redaktionell geprüft und kann Erkennungsfehler enthalten. Die Zeitmarken beziehen sich auf die YouTube-Fassung.

Quelle: Originalvideo auf Nadjas YouTube-Kanal.

00:04 – Herzlich willkommen zu dieser [musik] Intensivhypnose, die dir dazu dient, Lampenfieber hinter dir zu lassen und [musik] zu verwandeln in Fokus, Präsenz, Ausdruckskraft und Charisma. Schön, dass du [musik] da bist und ich glaube, du bist hier, weil du spürst, das was du zu sagen oder zu zeigen hast, verdient [musik] viel mehr Aufmerksamkeit und dennoch spielt dein Körper manchmal verrückt. Herzflattern, [musik] trockener Mund, zittrige Stimme, nasse Hände und so fort. In [musik] dieser Hypnose lernt dein Unterbewusstsein, diese Energie nicht mehr zu bekämpfen, sondern sie einfach neu zu lenken, sodass sie ab sofort für dich arbeitet.

00:49 – Also mach es dir heute so richtig bequem. Sorge dafür, dass du für die Dauer dieser Trance [musik] absolut ungestört bist und dann lass uns gemeinsam reißen. Vergiss [musik] bitte nicht, diesen Kanal zu abonnieren, damit ich in Zukunft noch mehr Kosten und werbefreie Hypnosen für dich produzieren kann. Finde nun eine entspannte [musik] Position im Liegen. Oder wenn es heute schon etwas später ist oder du dich müde fühlst, gerne auch [musik] im Sitzen. Lass deine Augen bitte noch für einen kurzen Moment geöffnet. Suche [musik] dir einen Punkt an der Wand oder an der Decke im oberen Drittel

01:33 – deines Sichtfeldes. Vielleicht ist [musik] da ein dunkler Fleck oder eine kleine Erhebung auf der Fläche und nimm für einen Moment [musik] einfach deinen Atem wahr, so wie er jetzt fließt, ohne etwas zu verändern. Zentriere [musik] dich in deinem Körper und im Hier und Jetzt, während du auf deinen Punkt schaust. Und wenn du dann bereit bist, tief [musik] in Trans zu gehen, nimmst du einfach einen tiefen Atemzug durch die Nase ein,

02:20 – hältst die Luft oben kurz an und beim Ausatmen [musik] schließt du deine Augen. Dann nimm dir etwas Zeit, all die kleinen Muskeln deiner Augenpartie ganz bewusst zu entspannen, sodass deine Lieder sich noch ein wenig wohler, satter und schwerer an deine Augäpfel schmiegen. Ganz genauso. Und ich frage mich, wie es sich für dich anfühlt, wenn deine Augen wieder so

03:06 – entspannt sind, dass sie sich gar nicht mehr bewegen wollen. So faul, schwer und beinahe so, als wärst du sehr müde. Und wenn du dir sicher bist, [musik] dass deine Augenlieder jetzt ganz entspannt sind, kannst du es [musik] kurz testen, indem du einmal die Augenbrauen nach oben ziehst und die Augen bleiben locker, entspannt und geschlossen. Wunderbar, hör jetzt auf zu testen. Und erlaube es dir, diese Endspannung von deiner Augenpartie aus durch deinen ganzen Körper fließen zu lassen. [musik]

03:51 – Vielleicht mit einem Seufzen, gärnen oder stöhnen, einem Ton, der dem Körper signalisiert, jetzt ist deine Zeit anzukommen, aufzutanken und auszuruhen. Ich werde dich in wenigen Sekunden darum bitten, deine Augen für einen kleinen Moment zu öffnen, um sie gleich darauf wieder zu schließen. Und dieses erneute Schließen deiner Augen wird für deinen Körper ein Zeichen, dass er noch tiefer entspannen kann als zuvor, sodass auch die Gedanken zur Ruhe kommen können, [musik] tiefer als zuvor.

04:37 – Dann öffne jetzt deine Augen und schließe sie sofort wieder. Wunderbar. Nimm wahr, wie es sich anfühlt, [musik] jetzt noch tiefer zu sinken, noch tiefer zur Ruhe zu kommen, loszulassen und genieße es, dass [musik] es jetzt für den Moment absolut nichts für dich zu tun gibt. Ich werde dich in wenigen Augenblicken nochmals dazu auffordern, deine Augen ganz kurz zu öffnen. Und wenn du deine Augen wieder schließt, wird das ein Zeichen [musik] für deinen Körper sein, noch tiefer zur Ruhe zu

05:23 – kommen. Vielleicht doppelt [musik] so tief wie jetzt, vielleicht tiefer als je zuvor. Sod, dass auch deine Gedanken zur Ruhe kommen können. Vielleicht [musik] doppelt so tief wie jetzt, vielleicht tiefer als je zuvor. Dann öffne jetzt deine Augen und schließe sie wieder. Lass dich noch tiefer senken und genieße dich in dieser Ruhe in dir. Lass sie einfach größer und weiter werden. Und vielleicht fragst du [musik] dich, ob du noch etwas tiefer sinken könntest

06:10 – in einen Zustand, der sich noch wohliger und gleichzeitig sehr kraftvoll anfühlt. Ein Zustand, in dem du mühelos und leicht Veränderungen [musik] auf tiefer, unbewusster Ebene veranlassen kannst. Ich werde dich gleich ein letztes Mal darum bitten, deine Augen kurz zu öffnen. Und wenn du die Augen dann wieder schließt, ist das ein Zeichen für Körper, Geist und Seele in einen Zustand einzutauchen, der sich noch viel kraftvoller und tiefer anfühlt. Öffne jetzt deine Augen, schließe sie. Lass diesen Zustand noch viel tiefer und kraftvoller werden. [musik]

06:55 – Ganz genauso. Jetzt gibt es nichts mehr zu tun. Wahrscheinlich ist dir gar nicht aufgefallen, dass deine Atemzüge sich mittlerweile verlangsamt und vertieft haben und die Pausen zwischen den Gedanken weiter und friedlicher geworden sind. [musik] Ich möchte, dass du dir nun einmal vorstellst, wie jeder Atemzug dir beim Einatmen neue frische Energie schenkt

07:43 – und du beim Ausatmen etwas loslässt, das bis [musik] gestern schwer wog und dass du mitgebracht hast auf diese hypnotische Reise, ganz egal, was es ist. [musik] Dann nimm einmal ganz bewusst die Stellen deines Körpers wahr, die [musik] jetzt Kontakt haben mit der Fläche unter dir, dem Boden. Je nachdem, ob du sitzt oder liegst, sind das vielleicht die Fußsohlen oder dein Gesäß, die Beinerrückseiten und dein Rücken.

08:35 – Scanne diese Stellen einmal sanft mit deinem Fokus ab und spüre, wie sie verbunden sind [musik] mit der Stabilität des Bodens unter dir. [musik] Mit jedem Atemzug sinkst du tiefer ein in die Stabilität [musik] des Bodens. Eine [musik] stärkende Kraft, die dich hält und den Körper von unten stützt. Eine Kraft, die immer da ist, ganz egal,

09:22 – wo du gerade bist. Und wenn du kannst, fühl dich tief in diese [musik] Stabilität unter dem Körper hinein. Stelle dir einmal vor, wie dieser Boden die gesamte [musik] Erde umspannt von deinem Körper aus bis zum Horizont und darüber hinaus. eine erdende Kraft, die immer da ist und den Körper stützt und hält mit stiller Selbstverständlichkeit, [musik]

10:18 – mit stiller Selbstverst Ständlichkeit spürt der Körper sich in die Stabilität des Bodens hinein. Erdet [musik] dich im Hier und Jetzt sehr gut. Vielleicht kannst du für einen Moment einmal deine Haut wahrnehmen, die jetzt Kontakt hat mit der Luft. Vielleicht an den Armen, am Hals oder auf deinen Wangen. Nimmst du ganz fein wahr, wie warm oder kalt die Luft ist? Wie feucht oder trocken?

11:13 – und wie du [musik] jetzt um den Körper herum eine Art Weite wahrnehmen kannst. Wenn du ganz aufmerksam bist und gut hinspürst, kannst du vielleicht die Weite des Raumes fühlen, in dem du dich jetzt befindest. Den Raum mit geschlossenen Augen ausmessen und den Abstand fühlen zu den Wänden und zur Decke. Probiere es gleich einmal aus.

12:00 – Während du weiter neue frische Energie einatmest und mit jedem Ausatmen noch mehr loslässt, was sich [musik] alt, verbraucht oder schwer und eng anfühlt. Und ich frage mich, ob du dir vorstellen kannst, wie es sich wohl [musik] anfühlen würde, deinen Fokus jetzt einfach noch weiter auszudehnen, sodass du nicht nur die Weite deines Raumes fühlen kannst, indem du dich befindest,

12:46 – sondern die komplette Weite des kompletten Raumes, der den Körper umgibt und der über den Raum, in dem sich der Körper befindet, hinausgeht. ob du diese Weite fühlen kannst, die überall dort ist, wo nichts materielles ist, die schon da war, bevor das Haus gebaut wurde, in dem du dich gerade befindest. Eine Weite, die bis zum Horizont reicht und darüber hinaus.

13:37 – Eine Weite, die bis in die Höhe des Himmels reicht und darüber hinaus. Ich lade dich dazu ein, jetzt aus dieser Weite einzuatmen in deinen Körper, neue frische Energie einzuladen in die Räume deines Körpers, zu spüren, wie die Luft leicht kühl einströmt durch die Nase. und wie sie beim Einatmen

14:23 – mild kitzelt hinter deiner Stirn. Beim Ausatmen warm mehr weite schafft [musik] in deiner Kehle und dann auch im Brustkorb, im Zwerchwell und tiefer noch in deinem Bauchraum mehr Raum entstehen lässt. Möglicherweise hattest du in letzter oder vor längerer Zeit einmal das Gefühl, nicht genug Raum zu haben für dich. Jetzt ist [musik] es an der Zeit, dir diesen Raum zu nehmen,

15:09 – so viel davon zu nehmen, wie du jetzt brauchst. Du darfst so viel Raum aus der Weite einatmen, [musik] wie du möchtest. Lass die Weite mit jedem Atemzug [musik] in die Räume deines Körpers einziehen. Nase und Stirn, Hals, Brustkorb, Zwerchfell [musik] und Bauch.

15:58 – So ist [musik] es gut. Und vielleicht kannst du fein wahrnehmen, wie durch dieses entspannte Atmen aus der Weite des Raumes mehr Energie entsteht in den Räumen deines Körpers. Spür einmal ganz fein hin, wo du diese Energie jetzt besonders deutlich fühlen kannst. Vielleicht irgendwo im Hals, im Brustkorb oder im Bauch. Nimm dir Zeit, [musik] diese Körperräume mit jedem Atemzug sanft abzuscannen, während du ruhig weiteratmest.

16:51 – [musik] Wo hat sich etwas gelöst? Wo ist besonders [musik] viel Raum entstanden? [räuspern] Wo bist du besonders aufgefüllt mit neuer Energie? Lege einmal sanft eine Hand auf diese Stelle und fühl dich dort hinein tiefer noch. Und mit jedem Atemzug [musik] zentrierst du einfach noch mehr ruhige, weite

17:37 – Energie in dieser Körperstelle. Lässt noch mehr los, was alt und schwer [musik] ist. Dein Unterbewusstsein weiß genau, was das ist. [musik] Auch wenn ich nichts darüber sage und du nicht bewusst daran denkst. Möglicherweise zeigt sich [musik] jetzt oder später nach der Hypnose etwas aus der Vergangenheit, was dich einst [musik] klein gemacht oder deinem persönlichen Ausdruck raum genommen hat. Vielleicht spürst du, wie sich genau dort jetzt etwas [musik] löst.

18:28 – Es kann aber auch sein, dass da einfach nur eine neue Kraft, Wärme und ein Verständnis entsteht. Ein Verständnis, dass du nicht mit dem Verstand begreifst, [musik] sondern im Körper fühlst. ein Gefühl, dass du jetzt und ab [musik] jetzt ganz sicher bist, kraftvoll und gehalten. Und mit jedem Atemzug sinkst du einfach tiefer in diese Kraft, die aus der Weite des Horizons durch deine Nase in den Körper fließt, den Körper stabilisiert auf der Erde im Hier und Jetzt.

19:18 – Sehr gut. Dann lass die Hand gerne wieder neben dem Körper zur Ruhe kommen. Oder wenn du möchtest, lass sie dort, wo sie ist. Ganz so, wie es jetzt für dich angenehm [musik] ist. Jedes Mal, wenn du nach dieser Hypnose deine Hand auf diese Stelle [musik] legst, wirst du die ruhige Kraft aus der Weite fühlen. Eine unerschöpfliche Energie, die dir ganz [musik] selbstverständlich zur Verfügung steht, dich immer ruhig zentriert und sehr entspannt werden lässt, ganz egal, [musik] was du damit tun möchtest.

20:03 – Wenn du aufgeregt [musik] bist, weil du der Welt etwas zeigen möchtest, wenn du Lampenfieber hast, dann ist diese [musik] Aufregung, die du spürst, nichts weiter als eine Energie, die durch den Körper fließt. Ganz egal, ob du kreative, mentale oder körperliche [musik] Spitzenleistungen abrufen möchtest. Diese Energie dient allein [musik] der Aktivierung deines Nervensystems und du fühlst sie als eine Energieerhebung in deinem Körper, weil dein Körper auch weiß, dass [musik] etwas Wichtiges bevorsteht, bei dem du seine Hilfe brauchst. Und das ist sehr gut.

20:51 – Lass uns nun auch deinem Unterbewusstsein beibringen, wie [musik] es diese Kraft in Zukunft so verwenden kann, dass du immer und ab sofort [musik] ganz entspannt Spitzenleistungen abrufen kannst. Lass nun eine Szene vor deinem inneren Auge entstehen. Eine Szene, in der du diese neue, ruhige [musik] Kraft in dir brauchst. Vielleicht gehst du in einen [musik] Meetingraum, auf eine Bühne oder in einen Zoom Call.

21:44 – [musik] Ganz fein nimmst du jetzt wahr, wie die Energie in deinem Körper ansteigt, [musik] während du deine Bühne betrittst und wie sie stabil, warm und frei durch den Körper hindurchfließt. Du fühlst dich [musik] selbst warm, stabil und frei, weil du weißt, dass diese Energie jetzt für dich arbeitet. Stelle dir einmal vor, wie du ganz bewusst den Boden unter deinen Füßen spürst oder dein Gesäß [musik] auf einem Stuhl, wenn du dich setzt.

22:39 – wie du von unten eine Stabilität [musik] fühlst, die den Körper trägt und wie du dann in diesem Raum deine Hand auf die Stelle legst, in der du die ruhige Kraft aus der Weite abgespeichert hast. Wenn du magst, probiere es direkt noch einmal aus, während du dir einfach vorstellst, wie du dort auf deiner Bühne [musik] mit Leichtigkeit zur Ruhe kommst in einem einzigen Augenblick. [musik]

23:28 – [musik] Vor jedem Auftritt genügt in Zukunft diese kleine Berührung [musik] und ein tiefer Atemzug in diese schöne Körperstelle, um dich präsent, bereit und ruhig zu fühlen. [musik] Verweile noch für einen Moment in deiner Szene. Mache sie [musik] so echt wie du kannst und wiederhole sie so oft du möchtest. Ich hole dich in wenigen Momenten wieder hier ab, um dich allmählich [musik] aus der Trance zu führen.

24:16 – [musik] Ah.

25:01 – Bleibe präsent hier, übe es noch einmal. [musik]

25:54 – Wundervoll, du bist jetzt ruhig, präsent und bereit für alles, was du dir vorgenommen hast und was du mit der Welt teilen möchtest. So aufgetankt mit kraftvoller neuer Energie kannst du ganz entspannt zurückkehren [musik] in deinen Tag oder Abend. Ich werde in wenigen Sekunden von eins bis fünf nach oben zählen und du wirst spüren, wie du dich mit jeder Zahl wacher, fitter und frischer fühlst. Bei fünf angekommen wirst du die Augen öffnen und dich ganz so erholt fühlen, wie nach einem Powernap. Mit jeder Zahl, die ich sage, verankert dein Unterbewusstsein diese ruhige und kraftvolle Energie in all deinen Zellen,

26:38 – sodass sie dir jederzeit zur Verfügung steht und der Körper sie abrufen kann. [musik] wann immer du es brauchst. Eins. Puls und Blutdruck normalisieren sich jetzt und erreichen für dich und dein System optimale [musik] Werte. Zwei, du fühlst den Körper im Raum geerdet, stabil, erholt, regeneriert und wach. Drei, du bringst leichte [musik] Bewegungen in deinen Körper. Vier. Vielleicht willst du dich jetzt auch recken, strecken, gänen, seufzen, tönen oder stöhnen. Und fünf, Augen auf. Willkommen zurück. Und wie gut fühlst du dich jetzt? Für optimale [musik] Ergebnisse.

27:25 – Wiederhole diese Hypnoseeinheit für die Dauer der nächsten 7 Tage und berichte mir gerne, was sich für dich verändert. Und wenn du merkst, dass diese Tranceerfahrung in dir etwas geöffnet hat, dass du spürst, da ist noch mehr Ausdruck, noch mehr Wahrheit, die nach draußen will, dann ist das kein Zufall. In meinem [musik] eins zu ein Mentoring Showup begleite ich dich genau dabei, diese neue Ruhe, die du jetzt fühlst, [musik] in echten kreativen Ausdruck auf deiner Bühne zu verwandeln. Es geht nicht darum, noch mehr Technik oder Strategie zu lernen. Es geht darum, dass dein [musik] Körper mitgeht, wenn

28:04 – du dich zeigst, vor der Kamera, auf der Bühne, online [musik] oder im echten Leben. Wenn du bereit bist, dich nicht nur ruhiger zu fühlen, sondern wirklich [musik] entspannt sichtbar zu werden, findest du den Link zu Showup unter diesem Video. Bis dahin [musik] üb weiter, lass die Hypnose wirken, denn was dir wichtig ist, verdient es mit anderen geteilt zu werden. Mach's gut. M.

Fragen zu dieser Folge

Passt die Hypnose auch vor Videoaufnahmen?

Ja. Die Folge bezieht Kamerasituationen ebenso ein wie Vorträge und Bühnenauftritte.

Was ist ein Körperanker?

Eine körperlich verknüpfte Erinnerung an eine innere Erfahrung. Ob sie dir später hilft, ist individuell und nicht garantiert.

Was, wenn meine Auftrittsangst sehr stark ist?

Dann kann individuelle fachliche Unterstützung wichtig sein. Die allgemeine Aufnahme ersetzt keine Behandlung einer ausgeprägten Angstproblematik.