Simpson Protocol

Das Simpson Protocol ist eine von Ines Simpson entwickelte spirituelle Coaching-Methode mit eigener Ausbildung und Zertifizierung, die über verbale Prozesse mit dem Unterbewusstsein arbeitet.

Herkunft

Das Simpson Protocol wurde von Ines Simpson (Kanada) entwickelt.

Sie kommt aus dem Bereich spirituelles Coaching / energetische Arbeit und hat die Methode Anfang der 2000er-Jahre aufgebaut.

Zertifizierungen

  • Es existieren interne Zertifizierungen direkt über die Simpson-Protocol-Organisation.
  • Die Ausbildung erfolgt in mehrstufigen Levels (Practitioner, Advanced etc.).

Verbreitung

  • International verbreitet, vor allem:
    • Kanada
    • USA
    • Europa (u. a. Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • In der breiten Öffentlichkeit wenig bekannt, in bestimmten Szenen jedoch etabliert

Grundsätzliche Vorgehensweise

  • Keine Gesprächstherapie
  • Keine Analyse von Lebensgeschichten
  • Keine Hypnose oder Trance
  • Der Coach arbeitet mit klar formulierten verbalen Anweisungen
  • Die Verantwortung für den Prozess liegt laut Methode beim Unterbewusstsein / höheren Selbst des Klienten
  • Der Klient bleibt jederzeit wach und ansprechbar

Angestrebte Ziele

  • Lösen von:
    • unbewussten Glaubensmustern
    • emotionalen Prägungen
    • inneren Blockaden (energetisch verstanden)
  • Ohne erneutes Durchleben belastender Situationen

Vorteile aus Anwendersicht

  • Keine Retraumatisierung durch „Durcharbeiten“
  • Keine lange Analysephase
  • Klienten müssen Inhalte nicht benennen oder erklären
  • Wird als sanft, klar strukturiert und ressourcenschonend wahrgenommen

Häufige Fragen

Was ist das Simpson Protocol?

Das Simpson Protocol ist eine spirituelle Coaching-Methode, die mit verbal angeleiteten Prozessen arbeitet und sich auf das Unterbewusstsein bzw. das „höhere Selbst“ bezieht.