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So verwandelst du Angst vor Sichtbarkeit in deine größte Stärke

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In dieser Folge

Angst vor Sichtbarkeit verstehen, ohne daraus ein persönliches Scheitern zu machen

Du möchtest deine Arbeit zeigen und fragst dich plötzlich, ob dieser Weg überhaupt zu dir passt. Vor dir liegt ein Berg aus Technik, neuen Aufgaben und möglichen Bewertungen. In dieser Folge spreche ich über meine eigene Erfahrung mit diesem Zögern und dem Wunsch, trotzdem nach draußen zu gehen.

Die Heldenreise dient dabei als Bild für Entwicklung, nicht als Beweis, dass jede Angst einen Durchbruch ankündigt. Wir schauen darauf, was Selbstzweifel, Perfektionismus und Sichtbarkeitsangst über deine bisherigen Schutzstrategien erzählen können. Du musst Angst weder romantisieren noch mit Gewalt überwinden. Vielleicht ist der nächste hilfreiche Schritt ein kleiner Versuch – oder ein Mensch, der dich dabei unterstützt.

Passend dazu: Angst vorm Posten? Vergiss Mentaltraining – das hier funktioniert wirklich.

Worum es in dieser Folge wirklich geht

Eine schwierige Anfangsphase ist noch kein Beweis, dass du auf dem falschen Weg bist. Sie beweist aber auch nicht automatisch, dass ein großer Durchbruch bevorsteht. Diese Folge lädt zu einer genaueren Betrachtung ein: Was fordert dich gerade, was brauchst du und welcher Schritt ist wirklich passend? Die eigene Entwicklung darf dabei menschlich und begleitet sein, statt heldenhaft erzwungen werden zu müssen.

Das nimmst du mit

  • Trenne eine schwierige Anfangsphase von einem Urteil über deinen Weg.
  • Nutze die Heldenreise als Bild, nicht als Vorhersage.
  • Prüfe, welcher kleine Schritt und welche Unterstützung gerade passen.
Transkript der Folge lesen

Automatisch erzeugte deutsche YouTube-Untertitel. Der Quelltext wurde unverändert übernommen und nur in Absätze mit Zeitmarken gegliedert. Er ist nicht redaktionell geprüft und kann Erkennungsfehler enthalten. Die Zeitmarken beziehen sich auf die YouTube-Fassung.

Quelle: Originalvideo auf Nadjas YouTube-Kanal.

00:01 – Das Video, der Podcast hier ist heute für dich, wenn du kurz davor bist aufzugeben oder wenn du einfach das Gefühl hast, ich will jetzt alles hinschmeißen, warum habe ich mir diesen Weg ausgesucht, wenn du vor deinem ersten mutigen Schritt in die Sichtbarkeit zögerst oder vielleicht ein paar Moves gemacht hast und erstarrst wie das Kaninchen vor der Schlange, du hast hast diesen Weg nicht zufällig gewählt und auch diese Ängste, die jetzt an die Oberfläche kommen, die sind nicht zufällig da. Schau, wenn wir vor einem ganz großen Schritt stehen, der uns innerlich

00:48 – weiterbringt, der uns innerlich so richtig hart zerrt aus unserer Komfortzone, dann passiert das nicht zufällig. Wir vergessen das ganz oft. Ja, und vielleicht bist du jetzt an so einem Punkt und an dem war ich so so oft, wo du einfach nur so einen Berg siehst, den Berg aus Aufgaben, ein Berg aus neuen Dingen, die dir Angst machen. Z.B. posten, z.B. dich hier mit neuer Technik beschäftigen, mit Mikrofon, Kamera, was auch immer nötig ist. Und wenn diese Herausforderungen kommen und alte Ängste in uns triggern, dann können wir gar nicht mehr klar denken, weil wir dann so drin sind in unserer

01:31 – Angst. Und dann kommen ganz häufig Gedanken wie vielleicht hat das Universum diesen Weg doch nicht für mich vorgesehen. Vielleicht ist es nicht das Richtige, vielleicht ist es zu schwer für mich. Vielleicht bin ich noch nicht weit genug. Vielleicht brauche ich noch mehr Wissen, mehr Zertifikate und so weiter. So in Wirklichkeit bist du aber gerade an diesem Punkt, weil du dir unterbewusst immer den Weg aussuchst, auf dem du am meisten wachsen kannst. Dein Unterbewusstsein führt dich immer in die Situationen, die dich dazu zwingen, dich weiterzuentwickeln. So und das ist nicht nur so, wenn du

02:17 – irgendwo im Coachingbereich arbeiten möchtest, wenn du Mentorin bist, wenn du vielleicht sogar wie ich Hypnotiseurin bist, hey, bitte like dieses Video, wenn du auch Hypnose machst, sondern uns allen geht so. Nur gerade als Mentorin hast du diese Gelegenheit, das ganz bewusst wahrzunehmen und das ist in Wirklichkeit ein großes Geschenk. Wenn du das so bewusst wahrnehmen kannst, dann kannst du nämlich auch sehr fein wahrnehmen, warum andere Menschen unbewusst Wege wählen, die sie führen zu ihren größten Schatten, zu ihren größten Schwierigkeiten, zu ihren größten Herausforderungen.

03:03 – So und als Mentorin oder auch wenn du irgendwo im Coaching Bereich arbeitest in der Beratung oder auch als kreativer Mensch, da gehört das zu deiner Aufgabe, andere Menschen irgendwo dabei zu unterstützen oder zu begleiten, ihren größten Herausforderungen zu begegnen. Und deswegen ist dieser Punkt, an dem du jetzt bist, kein Fehler. Es ist kein Zufall. Es ist keine Strafe. Es ist kein Zeichen dafür, dass du was falsch machst. sondern es ist wie eine Einweihung, wie ein heiliger Initiationsprozess. oder wenn du es etwas weniger spirituell möchtest, dann ist es jetzt auch eine Prüfung, eine

03:48 – Qualifikationsprüfung für diesen Weg, den du da wählst, den Weg hin zur Begleitung anderer Menschen. Wir vergessen das ganz oft, wenn wir, ich habe schon vorher erwähnt, wenn wir Zertifikate machen, wir denken immer, meine Ausbildung, meine Urkunde, mein Zeugnis, das qualifiziert mich für die Arbeit, die ich mache. Und du und ich, wir sind ja auch beide in dem System aufgewachsen, dass uns das beigebracht hat oder wir haben das so mit der Muttermilch in uns aufgesogen, dass das Zeugnis, der Hochschulabschluss dich zu irgendwas qualifiziert. In Wirklichkeit weißt du aber auch, egal welchen Job du gemacht hast, dass die

04:35 – Erfahrung in dem Job eigentlich das ist, was dich qualifiziert. Und die Erfahrung gewinnst du ja dadurch, dass jeder Job gewisse Herausforderungen birgt. Du lernst mit den individuellen Herausforderungen dieses Jobs umzugehen und dadurch wirst du irgendwann Expertin. Auf dem Weg der Mentorin zeigt sich das besonders deutlich, weil das ist ein sehr persönlicher Weg. Schau, wenn du Menschen begleiten möchtest durch persönliche Wachstumsprozesse, dann fordert dieser Job von dir das maximal persönliche Wachstum, weil sonst würd er dich überfordern und du bist ja auch auf diesem Weg, weil

05:23 – dich das interessiert, weil du schon viel in dir transformiert hast, weil du viel in dir verändert hast. Ganz häufig ist es ja ein Weg, den wir später im Leben gehen. Ja, ganz viele Menschen gehen Richtung Mentoring, Coaching, Beratung, nachdem das Leben sie schon einmal initiiert hat. Vielleicht durch einen Burnout, vielleicht durch eine Trennung, vielleicht durch eine Krankheit, vielleicht durch ein Trauma, durch einen Moment, in dem du aufgeweckt wurdest. Ja, indem dein Unterbewusstsein dich wieder an eine Schwelle geführt hat oder schon mal dorthin geführt hat, wo du dir tief begegnen durftest und rausfinden durftest, Mensch,

06:10 – ich bin das nicht. Ich bin eigentlich jemand anderes. Ja, ich bin eigentlich nicht der Mensch, der sich mit wenig zufrieden gibt. Ich bin vielleicht auch nicht der Mensch, der für immer krank sein möchte, der für immer dick sein möchte, der für immer schüchtern sein möchte. So und deswegen hast du dich irgendwo verändert und dann kam der Wunsch anderen zu helfen und eine Ausbildung zu machen, vielleicht irgendwo in einem Coating Feld im Heilenden. Das heißt, du kennst das so. Und jetzt kommt dieser Punkt noch mal jetzt, wo du dich sichtbar machen möchtest. Das was vorher war, das war die

06:56 – Grundausbildung und jetzt geht's ans Eingemachte. Weil in dem Moment, wo du anfängst mit anderen Leuten zu arbeiten, auf andere zuzugehen oder auf eine Bühne zu gehen, über deine Arbeit zu sprechen, da ist es nicht mehr möglich irgendwas zu verstecken, was du vorher nicht geheilt hast, weil es wird auffallen. Andere werden es riechen, andere werden das spüren. Die Chance dahinter dieser alten Angst zu begegnen, vielleicht den Selbstzweifeln und den Perfektionismus. die ist jetzt da, weil sie für dich absolut wichtig ist, weil es essentiell ist, das zu transformieren. Weil wie möchtest du denn anderen

07:42 – Menschen helfen in ihre Selbstermächtigung, wenn du nicht selbst dieses Thema in dir heilst? Und darum geht's eigentlich auch immer bei Beratung und Coaching. Es geht immer darum, den anderen an die Hand zu nehmen und ihm dabei zuzuschauen, wie er oder sie wächst in seine Größe, wie sich jemand selbst ermächtigt. Gerade wenn du diesen persönlichen Komplex nicht heilst, der zu tun hat mit der Angst gesehen zu werden, der Angst vielleicht nicht gut genug zu sein, der Angst was beweisen zu müssen. Wenn du das nicht innerlich bearbeitest, hast du nämlich das Problem, dass du auch Kunden anziehen wirst, die nicht

08:27 – wirklich innerlich arbeiten wollen. Und diesen Fehler habe ich auch schon gemacht, wobei ich korrigiere mich noch mal, das war kein Fehler, das war ein großes Learning. Ja, wenn du hier in diesem Kanal, wenn du wenn du hier in diesen Ecken des Internets bist und immer noch zuhörst, dann weißt du vom Gesetz der Anziehung der Gleich. Und wenn ich nur oberflächlich arbeite, wenn ich nur irgendwelche coolen Techniken lernen, ganz egal, ob das jetzt Quantenheilung ist oder Reki oder ob ich Heilpraktikerin bin, wenn ich nur das Zertifikat habe, aber nicht die tieferliegende Arbeit mache, dann bin ich magnetisch für Menschen,

09:09 – die nur geheilt werden wollen, die nur wollen, dass du als Mentorin irgendetwas wegmachst Und das wird ein großes Problem, weil du deinen Kunden dann auch nicht zu einer wahrhaftig tiefen Transformation verhelfen kannst. Für mich war das so krass. Ich habe so einen großen Unterschied bemerkt in der Qualität meiner Kunden und auch in der Qualität meiner Arbeit, seit ich selber wirklich noch mal tief gegangen bin. Und bei mir war das tiefste Thema, diese Angstvorsichtbarkeit, die ich jetzt anspreche, die Selbstzweifel, der Perfektionismus, alles was damit zu tun hat. Erst als ich angefangen habe, das alles wirklich anzuschauen, das alles wirklich

09:55 – zu integrieren, das alles zu heilen, während mir alle dabei zuschauen konnten, hat mich das kompetent genug gemacht, um andere Menschen auch wirklich an diese ganz tiefen Punkte zu führen, nicht nur oberflächlich zu arbeiten, nicht nur irgendwelche Blockaden zu lösen in Anführungs Zeichen, sondern Menschen dazu zu verhelfen, ihre tiefsten Schatten anzuschauen und ihre tiefsten Blockaden selbst zu lösen und einfach nur dabei zu sein. Bevor ich das geheilt hatte, das Thema war es bei mir so und vielleicht ist es jetzt auch noch bei dir so,

10:41 – dass ich immer das Gefühl hatte, ja, ich arbeite so ein bisschen an der Oberfläche. Ich weiß nicht genau, ob es meinem Klienten jetzt wirklich besser geht oder es sind Kunden da, die nicht richtig mitmachen, die anstrengend sind, die nur Probleme erzählen wollen und mir war lange nicht bewusst, dass das mit mir zu tun hatte. Was ich auch stark beobachte bei Menschen, die dieses Thema Angst vor Sichtbarkeit, Selbstzweifel, Perfektionismus noch stark haben, dass für die auch die Arbeit mit Kunden oft ein richtiger Stress ist. Ja, die fragen sich ganz oft, Mensch, war mein Coaching wirklich gut? Habe ich das Richtige

11:23 – gesagt? Oder sie sind auch während des Prozesses mit den Klienten und Klientinnen gar nicht wirklich beim Gegenüber? sondern sie halten sich vielleicht innerlich an dem Skript fest, sie halten sich an der Technik fest, sie machen sich vielleicht fertig, wenn die Technik nicht funktioniert oder projizieren die Problematik mit der Technik, dass die es nicht funktioniert auf den Kunden, versuchen den Kunden zu beeindrucken, versuchen alles richtig zu machen. So und das sind lauter Dinge, die deine Coachings oberflächlich machen. Du kannst nur mit dem anderen in die Tiefe gehen, wenn du in der Lage bist, aus dir auszusteigen,

12:05 – ganz beim Gegenüber zu sein, ganz verbunden zu sein mit deiner Intuition, ganz verbunden zu sein mit dem Teil von dir, der genau weiß, was passt jetzt, was machen wir jetzt. So und dann ist auch der Coaching Mentoringprozess, dann wird es ein Tanz, dann wird es intuitiv, dann wird es leicht. Ja, ich vergleiche es jetzt gerade, weil ich sagen, es ist auch so bisschen wie beim Sex. Ja, wenn du dich die ganze Zeit fragst, Mensch, gefällt das meinem Gegenüber? Mache ich gerade das Richtige, passt's gerade? Wie schaue ich gerade aus? Dann wird es holprig, dann wird es komisch, dann

12:39 – haben beide danach nicht so das Gefühl, dass es jetzt ein geiles Erlebnis war. Und genauso ist es natürlich auch, wenn du deine Post schreibst, deinen Content machst, überlegst, was sage ich, Menschen, die vielleicht mit mir zusammenarbeiten wollen, solange du komplett drin bist in diesen Ängsten zu versagen, nicht gut anzukommen, diesem Gefühl, ich muss mich irgendwie verstellen, ich muss andere beeindrucken, so dann dann geht das energetisch auch in den Content rein und dann hast du tatsächlich nicht das, was du möchtest. möchtest, weil du möchtest dich ja eigentlich sichtbar machen, um dich zu verbinden mit den richtigen. Und

13:22 – du kannst dich nur mit den richtigen verbinden, wenn du mit deiner richtigen Energie verbunden bist. So. Und was meine ich jetzt mit der richtigen Energie? Ich meine, wenn du mit deiner wahrhaftigen Größe verbunden bist, wenn du mit dem Teil von dir in Verbindung gehen kannst, der weiß Mensch, diese ganzen alten Ängste, diese ganzen alten Selbstzweifel, dieser Perfektionismus, Perfektionismus, das sind Schatten aus der Vergangenheit, das bin nicht ich. So und dann wenn du da eintunen kannst, zumindest während du arbeitest, da machst du gute Arbeit. schauen auch ich jetzt, wo ich mich auf dieses Thema spezialisiert habe und

14:05 – gerade viel drüber rede, ich spüre das natürlich auch nicht in jedem Moment. Es gibt immer Momente, wo Selbstzweifel an die Oberfläche kommen. Es gibt immer Momente, wo ich merke, Mensch, ich verkopf mich gerade. Ich will es zu gut machen. Das Gute ist, ich habe gelernt, wie ich mich aus diesen Momenten zurückholen kann, wie ich mich wieder zurückführen kann, so in mein in mein wahres Sein, in meinen wahren Charakter. Ich weiß, das klingt jetzt alles ein bisschen fluffig, aber mir fehlen mir fehlen gerade die Worte dafür in mein echtes Sein. So. Ich habe eine Sensitivität dafür entwickelt,

14:43 – wann ich damit verbunden bin und wann nicht. Und das reicht. Du musst nicht die ganze Zeit mit deiner Größe oder mit deinem höheren Selbst oder wie immer du es nennst verbunden sein. Das sind wir alle nicht. Ja, wir alle sind andauernd getriggert auch als Coaches und Mentoren. Wir alle fallen immer wieder zurück. Das wird auch immer passieren und es macht absolut nichts. Ja, deswegen macht's auch nichts, wenn deine Selbstzweifel nicht von heute auf morgen weggehen. Ich glaube, das ist ein Prozess. Also für mich gerade das mit den Zweifeln, Perfektionismus, das ist ein Projekt für Dekaden. Ich bin da noch

15:16 – nicht ganz durch. Ja, wenn ich ganz durch wäre, dann hätte ich wahrscheinlich überhaupt keine Resonanz mehr mit dem Thema. dann würde ich nicht so ein Video aufnehmen, dann wäre es so ein alter Hut für mich, dass es mich schon gar nicht mehr interessieren würde. Ja, dann würde ich mit dem anderen Thema arbeiten und so wird's in Zukunft vielleicht irgendwann sein. Das einzige so was du lernen musst ist, wie du dich da rausholen kannst für die Momente in denen du postest, in denen du filmst, in den du mit Kunden arbeitest. Und das kannst du lernen, wenn du lernst

15:48 – wirklich durch deine Angst zu gehen, dich deiner Angst zu stellen, deine Angst zu integrieren. Und wenn du das machst, ja, dann macht dich das nicht nur entspannter dabei, in die Sichtbarkeit zu gehen. Ja, dann macht dich das nicht nur sichtbar, dann macht dich das nicht nur nahbar für Kunden, sondern es macht dich auch im Allgemeinen zu einer Mentorin, zu einem Coach, den man auch vertraut, weil du das dann ausstrahlst und du musst nicht mal darüber reden, sondern Menschen spüren das. Menschen spüren es, ob du verbunden bist mit dir, ob du es gewagt hast, dir in der Tiefe zu begegnen und

16:29 – die spüren Mensch, sie sie kann mich dahinbringen. Und wenn du jetzt das Gefühl hast, ja, sie hier, also ich kann dich dahin bringen, dann schau auch gerne in die Infobox und erfahr mehr über mein eins zu ein Mentoring Showup. Da machen wir genau das. Da schauen wir uns genau diese Ängste in der Tiefe an, integrieren sie. Ich arbeite mit Hypnose, aber auch mit hypnotischem Coaching, indem dein Unterbewusstsein immer mit einbezogen ist. Ja, so damit du auch noch mal in der Tiefe verstehst, ja, nicht nur im Verstand, sondern in deinem Körper verstehst, warum habe ich mir diesen Weg manifestiert, was gibt's

17:09 – zu lernen? Was gibt's noch anzuschauen und vor allem, was ist jetzt mein nächster Schritt auf die Bühne? Und ich weiß aus Erfahrung, wenn du diese ersten Schritte gehst, dann hilft auch Motivation nicht, weißt du? Dann ist es manchmal einfach nur gut. Du weißt, jemand anderes ist dabei. Jemand anderes schaut mir zu, jemand anders, der es schon gemacht hat, begleitet mich. So, und das ist vermutlich das einzige, was du jetzt noch brauchst, um dieses nächste Level zu erreichen, ja, deiner Karriere, aber auch deiner Menschwertung, ja, der Verkörperung von dem, was du nämlich in Wirklichkeit bist. Hey, ich bedanke mich für deine

17:50 – Aufmerksamkeit. Ich freue mich, dass du hier hergefunden hast in dieses Feld und ich freue mich schon riesig aufs nächste Video. Mach's gut.

Fragen zu dieser Folge

Bedeutet Angst, dass ich kurz vor einem Durchbruch stehe?

Das lässt sich daraus nicht ableiten. Angst kann viele Gründe haben und verdient eine konkrete, individuelle Betrachtung.

Muss ich meine Komfortzone möglichst weit verlassen?

Nein. Ein kleiner, tragfähiger Schritt kann passender sein als eine überfordernde Mutprobe.

Wozu dient das Bild der Heldenreise?

Als mögliche Perspektive auf persönliche Entwicklung. Du musst darin weder eine Bestimmung noch einen festgelegten Lebensweg sehen.